Curcuma – Sechs Tipps zur richtigen Anwendung

Curcuma ist mehr Heilmittel als Gewürz!

Curcuma ist mehr Heilmittel als Gewürz. Curcuma hilft gegen Krebs, beugt Alzheimer vor, leitet Schwermetalle aus, schützt vor Fluoriden, heilt die Leber und ist gleichzeitig ein starkes Antioxidans. Doch ist die richtige Anwendung von Curcuma für viele ein Rätsel. Denn Curcuma wirkt nicht in den gewürzüblichen Kleinstmengen. Unsere Curcuma-Tipps zur richtigen Anwendung zeigen Ihnen, wie Sie Curcuma täglich so in Ihren Speiseplan einbauen können, damit sie die erforderliche Dosis für eine Heilwirkung auch wirklich erreichen.

Curcuma – Die richtige Anwendung des wertvollen Heilers

Curcuma ist eine Heilpflanze vom Feinsten. Doch ist ihre gelbe Wurzel eher als Gewürz und Lebensmittelfarbstoff bekannt und die eingesetzten Mengen sind entsprechend gering – so gering, dass die Heilwirkung der Pflanze kaum spürbar werden kann.

In Asien – der fernen Heimat Curcumas – ist eine ganz andere Anwendung des gelben Pulvers üblich. Dort wird Curcuma nämlich in deutlich höheren Mengen verwendet, so dass die Menschen auch tatsächlich von all den gesundheitlichen Vorteilen der Pflanze profitieren können.

Bevor wir zur richtigen Anwendung von Curcuma kommen, fassen wir für Sie nachfolgend zusammen, wie Curcuma konkret wirkt.

Die Anwendung zu Heilzwecken sieht nun täglich mindestens 3 bis 5 Gramm Curcuma vor. Nur dann können die beschriebenen Wirkungen auch erzielt werden.

Gerade auch in Zeiten erhöhter Infektgefahr (im Winter oder Frühjahr) ist Curcuma ein kraftvoller Verstärker des Immunsystems. Seine entzündungshemmenden, antibakteriellen, antiviralen und antioxidativen Fähigkeiten helfen Ihnen, gesund und munter durch die kalte Jahreszeit zu kommen.

Die Anwendung von Curcuma lohnt sich daher in jedem Fall!

6 Tipps, wie Sie Curcuma in der notwendigen Dosis einnehmen können

Nun schmeckt Curcuma zwar in winzigen Mengen wunderbar, pur und in grösseren Dosen wird das Aroma jedoch bitter und immer weniger genussvoll.

Die Anwendung von hohen Dossen auf einmal ist daher nicht empfehlenswert.

Also setzt man Curcuma einfach mehrmals täglich in nicht winzigen, aber immer noch recht kleinen Mengen ein, kombiniert ferner mit geschmacksmildernden Komponenten (z. B. Früchte, Ingwer etc.) und kommt auf diese Weise problemlos auf die gewünschte Dosis.

Dazu aber sollte man unterschiedliche Rezepte und Anwendungsmöglichkeiten kennen – die wir Ihnen heute vorstellen möchten:

Curcuma-Tipp 1: Veganes Rührei

Für zwei Personen

Zutaten:

  • 400 g Bio-Tofu
  • 1 TL Olivenöl
  • 1 Zwiebel in Ringe geschnitten
  • 1 rote Paprika in kleine Würfel geschnitten
  • ½ grüne Paprika in kleine Würfel geschnitten
  • ¼ TL Koriander gemahlen
  • ½ TL Cumin gemahlen
  • ½ TL Knoblauchpulver
  • ½ TL Meer-, Stein- oder Kräutersalz
  • Pfeffer nach Geschmack
  • ¼ – ½ TL Curcuma

Zubereitung:

Tofu aus der Packung nehmen und gut zwischen Küchenpapier abtrocknen. In einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken, bis der Tofu in kleine Krümel verwandelt ist.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Gemüse andünsten.

Alle Gewürze ausser das Curcuma hinzugeben und alles gut vermischen.

Nach einer Minute den Tofu und zwei EL Wasser unterrühren.

Für 1 bis 2 Minuten köcheln lassen.

Anschliessend Curcuma einrühren, mit Pfeffer würzen und sofort servieren, z. B. als Füllung für mexikanische Tortillas oder Tacos mit einer feinen Avocado-Creme oder gemeinsam mit dem folgenden gelben Duftreis.

Curcuma-Tipp 2: Gelber Duftreis

Für 2 bis 4 Personen

Zutaten:

Jasmin-Vollkornreis (Menge je nach Personenanzahl, Wassermenge wie auf der Verpackung angegeben)

  • 1 Lorbeerblatt
  • 5 cm einer Zimtstange
  • 3 Nelken
  • ¾ TL Curcuma
  • 1 TL Meer-, Stein- oder Kräutersalz
  • Pfeffer nach Geschmack
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung:

Reis waschen und mit Wasser sowie den Gewürzen (bis auf Curcuma) in einen Topf gegeben. Zum Kochen bringen.

Dann Deckel auf den Topf legen und die Hitze stark reduzieren, anschliessend weiter köcheln lassen – wie auf der Verpackung angegeben. Nach der Garzeit von der heissen Herdplatte nehmen und 10 Minuten zugedeckt nachquellen lassen. Das Lorbeerblatt, die Nelken und die Zimtstange entfernen, Curcuma, Pfeffer und Öl hinzufügen und servieren – vielleicht zu den folgenden Blumenkohl-Steaks?

Curcuma-Tipp 3: Blumenkohl-Steaks

Für 2 Personen

Zutaten:

  • 1 Kopf Blumenkohl (der sich gut in drei Scheiben schneiden lässt)
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Ingwer gemahlen
  • 1 TL Cumin gemahlen
  • ½ TL Curcuma
  • Pfeffer nach Geschmack 

Zubereitung:

Ofen auf 200 Grad vorheizen. Den Blumenkohl längs in drei dicke Scheiben schneiden.

Die Scheiben von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.

In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen und die „Steaks“ darin kurz anbraten, bis sie goldbraun sind.

Vorsichtig die Scheiben auf ein Backpapier legen.

Die Gewürze mit dem übrigen EL Öl verquirlen und damit die Blumenkohlscheiben einstreichen.

Im Backofen etwa 15 Minuten backen oder so lange, bis der Blumenkohl weich ist. Vor dem Servieren mit Pfeffer würzen.

Passt gut zu Reis, Couscous oder Quinoa.

Curcuma-Tipp 4: Guten-Morgen-Smoothie

Für 1 Person

Zutaten:

  • 1 grosse Hand voll grünes Blattgemüse wie z. B. Spinat oder Grünkohl
  • 1 geschälte gefrorene Banane in Stücke geschnitten
  • 1 Tasse Kokoswasser ungesüsst
  • 2 EL weisses Mandelmus
  • 1 EL Leinöl
  • 1/8 TL Zimt
  • ¼ TL Curcuma
  • Zubereitung:
  • Alle Zutaten gemeinsam im Mixer zu einem feinen Smoothie mixen.

Curcuma-Tipp 5: Curcuma-Ingwer-Tee

Für 1 Person

Zutaten:

  • 1 Tasse Wasser (240 ml)
  • ¼ TL Curcuma
  • ¼ TL Ingwer
  • Eine Prise schwarzer Pfeffer

Nach Wunsch Sojamilch oder Hafermilch und Honig oder Stevia zum Abschmecken

Zubereitung:

Wasser im Wasserkocher heiss machen.

Das heisse Wasser mit den Gewürzen in den Mixer geben und gut durchmixen.

Dann in die Tasse (oder 2 kleine Tassen) füllen und nach Geschmack süssen.

Curcuma-Tipp 6: Curcumin-Kapseln
Die leichteste Form der Anwendung

Wenn Sie nun also den Tag mit einem Curcuma-Smoothie beginnen, am Nachmittag Curcuma-Ingwer-Tee trinken und zwei Mahlzeiten oder zwei Gerichte mit Curcuma würzen, dann sind Sie bereits bei einer schönen Curcuma-Menge pro Tag.

Gelingt dies nicht jeden Tag oder mögen Sie den Curcuma-Geschmack nicht, dann können Sie auch Curcumin-Kapseln einnehmen, was die einfachste Methode der Curcuma-Anwendung darstellt.

Achten Sie darauf, dass die Kapseln mit Piperin versetzt sind, einem sekundären Pflanzenstoff aus schwarzem Pfeffer, der die Bioverfügbarkeit und Wirksamkeit des Curcumins verbessern soll. Ein solches Produkt finden Sie im Internet unter dem Suchbegriff „Curcuperin“.

Mit der richtigen Anwendung von Curcuma werden Sie in Kürze die kraftvollen entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften des Curcuma nicht mehr missen wollen.

Guten Appetit!

(Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/curcuma-anwendung-ia.html)

Mehr Abwechslung für Deine Bauchmuskeln

CRUNCHES IN VARIATION

Wer von definierten Bauchmuskeln träumt, der sollte während seines Trainings auf keinen Fall auf Crunches verzichten! Klar, die können auf die Dauer leicht monoton werden, sind aber unabdingbar für ein Workout, das auch den Musculus rectus abdominis (also den geraden Bauchmuskel) beanspruchen soll. Am besten variierst du die Übungen, damit es nicht langweilig oder weniger herausfordernd für dich wird.

Die Grundlage

Bevor man anfängt zu experimentieren, sollte man sich mit der Grundlage der Übung vertraut machen: Ein „Standard-Crunch“ wird im Liegen ausgeführt, die Knie sind dabei angewinkelt und zeigen zur Decke hin, während die Fußflächen fest auf dem Boden stehen. Nun legt man seine Hände hinter den Kopf, sodass die Ellbogen seitlich vom Körper weg gerichtet sind, atmet aus und hebt seinen Kopf sowie die Schulterblätter vom Boden weg. Die Bauchmuskeln werden dabei angespannt, der Hals sollte indes gerade gehalten werden. Beim Einatmen senkt man seinen Körper wieder ab. Das Ganze wird je nach Belieben mehrmals wiederholt.

Sobald du die Grundlage gemeistert hast, kannst du diese Variante ausprobieren: Begib dich in die Ausgangsposition, diesmal allerdings mit einem Medizinball in der Hand.Anfänger sollten mit einer kleineren und leichteren Version Vorlieb nehmen, wer schon etwas erfahrener ist, darf sich ruhig mehr zutrauen. Nun ziehst du deinen Oberkörpergemeinsam mit dem Medizinball (diesen solltest du direkt über/vor deiner Brust halten) nach oben.

Achte darauf, dass dein Kinn niemals deine Brust berührt.

SEITLICHE CRUNCHES

Mit dieser Variation trainiert man zusätzlich die seitlichen Bauchmuskeln. Die Ausgangsstellung ist ähnlich wie bei der Grundübung, allerdings werden die Beine – nachdem man seine Knie angewinkelt hat – diesmal seitlich auf den Boden gelegt. Nun spannt man seine Bauchmuskeln an und hebt den Kopf sowie die Schultern vom Boden in Richtung seiner angewinkelten Beine.

Crunches mit angehobenen Beinen

Mit diesem Crunch-Workout beansprucht man nicht nur seine Bauchmuskeln, sondern sorgt auch für eine bessere Körperbalance. Aus der Ausgangsposition heraus hebt man seine Beine an, statt sie anzuwinkeln – sie sollten dabei einen 90-Grad-Winkel bilden. Der Rest der Übung wird wie bei der Standardversion ausgeführt.

BICYCLE-CRUNCH

Während den Beinen beim herkömmlichen Crunch nur wenig abverlangt wird, bekommen sie bei dieser Variante ihr Fett weg. Deine Koordinationverbesserst du ebenfalls. So geht’s: Du nimmst zunächst die Anfangspose ein, hebst deine Beine allerdings (wie bei der vorigen Übung) in einem 90-Grad-Winkel vom Boden ab. Deine Hände legst du hinter deinen Kopf und diesen hebst du anschließend zusammen mit deinem Schulterblatt nach vorne. Jetzt ziehst du deinen rechten Ellenbogen zu deinem linken Knie hin, dann den linken Ellenbogen zum rechten Knie. Führe diesen Bewegungsablauf mehrere Mal durch.

(Quelle: fitforfun.de / Cover Media)

diese Nahrungsmittel solltest Du meiden

Fertigpizza und Schokoriegel hast du bereits aus der Küche verbannt. Doch wer hätte gedacht, dass diese fünf Lebensmittel auch nicht gut für uns sind?

Okay, dass Kekse, Fast Food und Cola weder der schlanken Linie noch der Gesundheit zuträglich sind, wissen wir alle und haben sie spätestens beim Fassen unserer Neujahrsvorsätze vom Speiseplan und aus unseren Gedanken gestrichen! Aber wusstest du, dass auch manche Lebensmittel, die ein gesundes Image haben, schädliche Nebenwirkungen haben können?

ungesunde Lebensmittel: Salatdressings

Egal, was auf der Flasche steht: Fertig angerührte Salatdressings enthalten oft unerwünschte Inhaltsstoffe, auf die man locker verzichten kann, indem man selbst mit Olivenöl und Essig oder Zitronensaft sowie Gewürzen nach Wunsch loslegt. Fertigdressings verdanken ihren vollmundigen Geschmack oft reichlich Zucker und Salz. Zu den ungesunden Lebensmitteln zählen erst recht Light-Produkte, die die Fettreduzierung mit noch mehr Zucker und Salz ausgleichen müssen. Natives Olivenöl und Essig, zum Beispiel Balsamico oder Apfelessig, im Mischungsverhältnis 2:1 ergeben eine einfache Vinaigrette, die mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt wird. Frische Kräuter und Knoblauch oder Schalotten passen ebenso gut in dein Dressing wie ein Hauch Senf und ein Klecks Honig. Wer selbst mixt, hat Menge und Qualität sämtlicher Inhaltsstoffe in der Hand.

ungesunde Lebensmittel: Dosenfraß

Was fehlt deinem selbst geschnippelten Salat mit dem hausgemachten Dressing noch? Ein bisschen Mais! Also her mit der Dose … Aber auch wenn du denkst, du hast Mais und nichts anderes vor dir: Studiere nochmal das Kleingedruckte, denn in Dosengemüse lauert oft eine Extraladung Salz, während Dosenfrüchte nicht selten mit Zucker angereichert sind.

Auch im Innenleben der Dosen lauern Gefahren: In der Innenbeschichtung steckt oft Bisphenol-A (BPA), die in den Doseninhalt übergehen und der Gesundheit schaden können.

BPA wirkt wie ein künstliches Hormon und soll unter anderem zu Gewichtszunahme beitragen. Am besten versorge dich mit frischem Obst undGemüse oder weiche auf Tiefkühlprodukte aus Kartons zurück. Und viele typische Dosenprodukte gibt es übrigens auch in Gläsern.

ungesunde Lebensmittel: Säfte

Frisch gepresste Frucht- und Gemüsesäfte versprechen konzentrierte Power in Form von Vitaminen und Nährstoffen? Das mag stimmen, ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn durch das Pressen geben Obst und Gemüse etwas Wichtiges ab, bevor sie ins Glas wandern: die Ballaststoffe. Stattdessen landet jede Menge Zucker im Glas – auch, wenn du Grünes wie Spinat verarbeitest. Wären die Ballaststoffe ebenfalls enthalten, würde sich der Übergang des Zuckers ins Blut verzögern, was zu weniger extremen Spitzenwerten desBlutzuckerspiegels führt. Wer viel geballten Zucker zu sich nimmt, erhöht unter anderem sein Diabetesrisiko. Statt die Orangen für den morgendlichen Saft zu pressen, solltest du sie lieber einfach schälen und so essen – das ist viel gesünder. Aber auch die beliebten Frucht-Smoothies und Green Smoothies, sofern sie nicht gepresst, sondern im Hochleistungsmixer zerkleinert werden, sind eine gesunde Alternative zum Saft. Wichtig ist, dass du die Ballaststoffe zu dir nimmst.

UNGESUNDE LEBENSMITTEL: KAFFEEWEISSER

In einigen Diäten wird Kaffeeweißer, der in der englischsprachigen Welt coffee creamer heißt, als Alternative zur Milch im Kaffee empfohlen. Einige lieben ihn aber auch, weil er in praktischer Pulverform daherkommt und nicht in den Kühlschrank muss; zudem wirkt die Zugabe von Kaffeeweißer nicht verdünnend auf das Heißgetränk. Doch was ist da eigentlich drin? Mehr Kalorien, als du ahnst – 20 bis 50 Kalorien pro Teelöffel, und wenn du ein Kaffeejunkie bist, läppert sich das. Auch die Inhaltsstoffe sind nicht ohne in diesem stark verarbeiteten (also nicht sehr lebendigen) Lebensmittel:

  • Glukosesirup,
  • Milchzucker und oft dazu noch
  • Zucker
  • getrocknetes Milchfett
  • gehärtete Pflanzenfette
  • chemische Trennmittel gegen Klümpchen

Da solltest du doch lieber zu echter, fettarmer Milch greifen – oder zu Alternativen wie Mandelmilch, Reismilch oder Sojamilch.

ungesunde Lebensmittel: Schinken und Wurst

Salami hast du vielleicht schon von deinen Brötchen verbannt, aber was ist mit deinem luftgetrockneten Schinken oder den Scheiben gekochter Hähnchen- oder Truthahnbrust? Das ist doch mager – und somit gesund? Nicht unbedingt, denn oft verbirgt sich hier eine unkalkulierbare Salzquelle. Um Konsistenz, Aussehen und Haltbarkeit zu gewährleisten, kommen oft unnötige Chemikalien zum Einsatz. Bei abgepackten Produkten lassen die aufgelisteten E-Stoffe dies ahnen. Wenn dir dein kerniges Sandwich oder dein leckerer Wrap mit kaltem Geflügelfleisch nicht nur schmecken, sondern auch gut tun sollen, brate einfach eine Hähnchenbrust und schneide sie abgekühlt in Scheiben. Du kannst sie lecker würzen und musst dich nicht fragen, was du alles mit verspeist, ohne es zu ahnen.

(Quelle: fitforfun.de / Cover Media)